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Neue Richtung für Ihren Erfolg und Ihre Karriere

Sie sind erfolgreich oder haben bereits Karriere gemacht? Sind Sie am Ziel Ihrer Träume angelangt? Oder wäre da noch etwas mehr möglich?

Verschiedene Beispiele zum Warum einer Zweiten Karriere:

(Auszug vom Sekretariat für Wirtschaft, SECO)

Zweitkarriere als Berufung

Christian S. ist 46 Jahre alt. Er ist erfolgreich als Jurist in einer Grossbank tätig, verdient gut, und seine Karriere ist gesichert. Obwohl er seine Arbeit gut macht und von seinen Vorgesetzten und Kollegen anerkannt wird, fühlt er sich in seiner gegenwärtigen Aktivität nicht mehr ausgefüllt. Er trägt eine innere Unruhe mit sich herum, stösst auf ein Buch mit dem Titel „Outplacement – Manager zwischen Trennung und Neuanfang“ und ihm wird sofort klar: Dieses Thema ist seine Berufung! Er kündigt seinen Job – sehr zum Unverständnis seines Umfeldes – und bewirbt sich in der Folge bei verschiedenen OutplacementBüros. Seit vier Jahren ist er nun auf einem Führungsposten in einem renommierten Outplacement-Büro tätig. Er betrachtet seine Arbeit nicht mehr als einen blossen Job, sondern sie ist eine wirkliche Aufgabe, eine Berufung für ihn, die ihn mit grosser Genugtuung und Zufriedenheit erfüllt.

Zweitkarriere wegen Kündigung

Franz G., 59-jährig, ist erfolgreicher Verkaufsleiter in einem Markenartikelunternehmen. Er kann auf eine über 30-jährige Geschäftstätigkeit im gleichen Unternehmen zurückblicken. Er kennt die ganze Branche ausgezeichnet und hat in seiner langjährigen Karriere zahlreiche Produkte im Lebensmittelhandel eingeführt, wodurch der Umsatz seines Unternehmens stark gesteigert werden konnte. Doch die Marktlage verändert sich. Infolge fallender Margen fusioniert die Firma mit einem andern bekannten Markenartikelunternehmen. Franz G. wird ein jüngerer Kollege zur Seite gestellt; diesem wird nach wenigen Monaten die gesamte Verkaufsleitung übertragen. Franz G. wird in eine Stabsfunktion versetzt, die ihm überhaupt nicht zusagt, da er keinerlei Kundenkontakt mehr hat. Schliesslich wird auch diese Stelle ganz gestrichen, sodass er sich gezwungen sieht, eine neue Stelle zu suchen.

Konkurs der eigenen Firma

Roger M. leitet seit 20 Jahren mit Erfolg seinen eigenen Kleinbetrieb. Er hat Anfang der Achtzigerjahre eine Robotertechnik entwickelt, mit der es möglich ist, Kanalisationen zu inspizieren und auf Beschädigungen hin zu überprüfen. Seine Kunden sind vor allem Gemeinden, die durch diese Technik anfallende Revisionen des Kanalisationsnetzes kostengünstiger abwickeln können. Der Kleinbetrieb (mit vier Mitarbeitern) deckt eine wichtige Marktnische ab. Es sind nur wenige Konkurrenten vorhanden. Allerdings ist der Markt klein, und mit der Neuorganisation der öffentlichen Finanzen kommen von den Gemeinden zusehends weniger Aufträge herein. Die Firma gerät in Schwierigkeiten und muss schliesslich Konkurs anmelden. Roger M. ist gezwungen, sich beruflich neu zu orientieren. Als Selbstständiger war er sich bisher gewohnt, immer selbstständig Entscheide zu fällen; ein Umstand, der potenziell neue Arbeitgeber eher abschreckt. Roger M. hat grosse Mühe, sich als Arbeitnehmer in ein neues Unternehmen einzufügen. Er findet deshalb lange keine feste Anstellung

 Karriereengpass

Alfred T., 50-jährig, ist erfolgreicher Qualitätsmanager in einem mittelgrossen Industrieunternehmen. Die Firma läuft gut. Alfred T. leitet ein Team von sehr fähigen Ingenieuren; die Produktepalette nimmt zu, und die vorgegebenen Leistungsstandards der Gruppe von T. können eingehalten werden. Trotz offensichtlichem Erfolg hat Alfred T. mit der Zeit den Eindruck, zu stagnieren und nicht mehr weiterzukommen. Er sieht kein berufliches Vorankommen mehr. Die oberste Geschäftsleitung ist bereits durch den Geschäftsinhaber und dessen Sohn besetzt; von unten sieht er sich einem wachsenden Druck seitens zwei seiner besten Ingenieure ausgesetzt. Alfred T. fühlt sich in einer Pattsituation und dementsprechend unbehaglich. Er entschliesst sich für einen Neuanfang. Er kündigt seine Stellung; dies sogar noch, bevor er ein neues Arbeitsverhältnis gefunden hat. Heute ist er Lehrbeauftragter in Qualitätsfragen bei einer Fachhochschule; eine Tätigkeit, die ihn voll beansprucht und ihm sehr zusagt. 

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